SO GEHT'S: ZENTRALHEIZUNG VOR FROST SCHÜTZEN

Das fragliche Gebäude ist im Winter Temperaturen unter dem Gefrierpunkt ausgesetzt


Über das Problem

Während des restlichen Jahres ist die Zugabe von Frostschutzmittel in Ihrem Auto oder Kleinbus vermutlich nicht sehr weit oben auf Ihrer To-Do-Liste. Bevor der Winter kommt, müssen Sie es aber machen. Andernfalls kommt es zu Problemen, weil Ihr Auto bei Minusgraden ungeschützt ist. Genau, wie wir im Winter Frostschutzmittel in unseren Autos verwenden, sollten Sie auch die Zentralheizung mit einem Frostschutz versehen, um Probleme durch Einfrieren zu verhindern. Da die Winter immer unvorhersehbarer werden, sollten Maßnahmen ergriffen werden, um empfindliche Heizsysteme, wie etwa in Ferienhäusern oder auch in wenig benutzten Teilen Ihres Hauses, wie etwa Gästezimmern, Wintergärten, Dachböden und Garagen, vor möglichen Schäden durch vereiste Rohre zu schützen. Wenn Sie in einer Gegend leben oder arbeiten, in der die Temperaturen im Winter sehr niedrig liegen, müssen Sie Ihre Zentralheizung vor Schäden durch Einfrieren von Wasser in den Rohren schützen.

Die Lösung

Es wird empfohlen, die Heizung auch nachts und bei Abwesenheit laufen zu lassen. Dies kann zu unnötig hohen Heizrechnungen im Winter führen. Billiger schützen Sie Ihre Zentralheizung vor dem Einfrieren und vor Frostschäden durch Zugabe eines Produkts wie etwa dem X500 Frostschutzmittel. Es bietet alle Vorteile, die der Sentinel X100 Inhibitor auch bietet, minimiert Korrosion, Kalkbildung und Kesselgeräusche, hat aber auch den Vorteil von Frostschutz. Sie können Ihr System von -6°C bis -50°C schützen, je nachdem, was Sie benötigen. Sie müssen lediglich die Dosis anpassen. Die Anleitung dazu finden Sie auf der Produktseite.